Factoring für Startups: Wachstumsschub für Kleinunternehmen

Jungunternehmer haben oft innovative Ideen – und stehen vor großen Herausforderungen. Ist ein Unternehmen erst einmal gegründet, werden dank Vitamin B, kreativer Werbung oder günstigen Einstiegsangeboten schnell die ersten Kunden an Land gezogen. Es folgt die euphorische Phase der Auftragserfüllung, des Engagements und der Leistungserbringung – und bald darauf oft die Ernüchterung: Die Kunden zahlen nicht. Oder zumindest nicht schnell genug – wie vereinbart.

Je nach Zahlungsziel (zum Beispiel 30, 60 oder 90 Tage) kann der Geldeingang schon einmal bis zu drei Monaten dauern. Nicht selten lassen sich Kunden auch über die angegebene Frist hinaus Zeit – und der Jungunternehmer beschäftigt sich plötzlich mehr mit dem Mahn- und Inkassowesen als mit seinem eigentlichen Business.

Factoring ist gerade für Startups eine optimale Lösung und sorgt für Wachstum statt Stillstand. Und: Es entspannt unglaublich. Statt sich um mögliche Zahlungsausfälle zu sorgen, können sich Gründer mit Herzblut ihrer Arbeit widmen. 

Was passiert, wenn Kleinunternehmen auf Forderungen sitzen bleiben?

Startups arbeiten zunächst mit ihrem eingebrachten Eigenkapital. Das bedeutet, für die ersten Aufträge gehen sie mit dem eingelegten Kapital in Vorleistung, um durch erbrachte Leistungen ein Umsatzplus und schließlich Gewinn zu erwirtschaften, der neue Aufträge finanziert. Zunächst dezimieren sie durch die Erbringung des Auftrags – durch Arbeitskraft, Material, mögliche Fremdkosten und weiterer Faktoren – jedoch die eigenen finanziellen Mittel. Dadurch können keine neuen Aufträge angenommen werden, bis die Rechnungen durch die Kunden beglichen werden. Die Folge: Wachstumsstopp.

Im Gegensatz zu etablierten Unternehmen mit entsprechenden Rücklagen, die Neuaufträge trotz hoher Forderungen stemmen können oder bei Bedarf leicht einen Finanzierungsrahmen bei der Bank erhalten, sieht die Lage für Kleinunternehmen oft weniger rosig aus: Ist das finanzielle Polster erschöpft, müssen sie Neukunden häufig vertrösten und verlieren im schlimmsten Fall Interessenten. 

Die Vorteile, die das Factoring einem Startup bietet, liegen auf der Hand:

  • Jederzeit ausreichende finanzielle Mittel, um neue Kundenaufträge abzuwickeln
  • Liquidität, um aus Lieferantenrechnungen Skonto zu ziehen
  • Unbürokratische, schnelle Finanzierung mit günstigen Konditionen
  • Risikoreduzierung – Minimierung von Zahlungsausfällen
  • Verbesserung der Bilanz des Kleinunternehmens
  • Entlastung in der Administration (Übernahme der Debitorenbuchhaltung sowie des Mahn- und Inkassowesens)

Anders als bei Finanzierungslinien ist Factoring für Kleinunternehmen mit deutlich weniger „Papierkram“ verbunden. Benötigt werden lediglich die folgenden Informationen bzw. Unterlagen zu den Punkten:

  • Wie sieht der Businessplan aus?
  • Handelt es sich um ein zukunftsfähiges Konzept?
  • Wie ist das Unternehmen generell finanziell aufgestellt?
  • Ist eine gute Bonität der Debitoren gegeben?

Klingt einfach? Ist es auch. Factoring ist eine unkomplizierte Chance für Startups, Ihr Business schneller groß zu machen. Gern beraten wir Sie persönlich zu unseren Leistungen und Ihren Vorteilen. Am besten schreiben Sie uns direkt eine Nachricht via Kontaktformular. Wir freuen uns auf ein Treffen.

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