Factoring, Finanzblog

Den Mittelstand mit Factoring auf Augenhöhe begleiten

03. Juni 2026 3 Minuten Lesezeit

Inhaltsverzeichnis

    Zwischen steigenden Kosten, unsicheren Märkten und geopolitischen Verunsicherungen scheint momentan das Ende der Fahnenstange noch immer nicht erreicht zu sein. Umso mehr gewinnt der verlässliche und regelmäßige Zugang zu Liquidität, etwa durch Factoring, an Bedeutung. In diesem Umfeld nimmt Christian Englert als neuer Geschäftsführer neben Steffen Urban die vertrieblichen Zügel bei EKF in die Hand. Im Gespräch erläutert er, was ihn antreibt, welche Ziele er für uns als Factoring-Partner sieht und wie er seine Rolle als Führungskraft versteht.

    Herr Englert, was hat Sie zu EKF geführt und was reizt Sie an der Finanz- und Factoringbranche?

    Ich bin seit über 15 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche tätig und habe 2009 in der in Genossenschaftlichen FinanzGruppe im Factoring angefangen – wirklich von der Pike auf. Dort habe ich die Grundlagen gelernt und bin später zunächst innerhalb der Gruppe in den Vertrieb gewechselt. Seit rund zehn Jahren war ich im Außendienst aktiv, zuletzt in der Sparkassen-Finanzgruppe, wo ich die hessischen Sparkassen im Bereich Factoring betreut habe.

    Der Wechsel zu EKF war für mich der nächste logische Schritt, weil ich hier noch näher am Kunden arbeiten kann. Als mittelständischer Factoring-Anbieter begegnen wir unseren Kunden auf Augenhöhe und können sehr flexibel und individuell auf ihre Bedürfnisse eingehen. Genau das reizt mich: Lösungen zu entwickeln, die wirklich passen. Mich fasziniert die Kombination aus Zahlenverständnis und der Arbeit mit Menschen. Denn am Ende geht es darum, mittelständischen Unternehmern konkret zu helfen, ihre Liquidität zu sichern und ihnen Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen.

    Welche Ziele verfolgen Sie als neuer Geschäftsführer und wo sehen Sie EKF in der Zukunft?

    Mein Ziel ist es, die EKF auf ihrer sehr guten Basis konsequent weiterzuentwickeln und zukunftsorientiert auszurichten. Im kommenden Jahr feiert die EKF ihr 100-jähriges Bestehen – das zeigt, wie solide und nachhaltig das Unternehmen aufgestellt ist. Jetzt geht es darum, diese gezielt weiterzuentwickeln. Wachstum ist dabei wichtig, aber gesund und nachhaltig muss es sein. Ich möchte, dass die EKF als moderner, verlässlicher und leistungsfähiger Finanzierungspartner wahrgenommen wird.

    Mein Zielbild ist eindeutig: Wenn man in Hessen an Factoring denkt, soll man automatisch an EKF denken. Dafür müssen wir nicht nur unsere Leistungen weiterentwickeln, sondern auch stärker sichtbar werden und Vertrauen aufbauen. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle.

    Wie würden Sie sich und Ihren Führungsstil beschreiben, was ist Ihnen wichtig?

    Ich würde mich als strukturiert und analytisch beschreiben. Ich habe eine schnelle Auffassungsgabe und treffe Entscheidungen gern zügig, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen. Gleichzeitig ist mir das Miteinander im Team extrem wichtig. Wir verstehen uns als Mannschaft und genau dieses Gefühl soll auch beim Kunden ankommen. Für mich gehört dazu auch: Verantwortung zu übertragen und Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln und eigene Entscheidungen zu treffen. Dieses Vertrauen zahlt sich meiner Erfahrung nach langfristig immer aus.

    Privat finde ich meinen Ausgleich vor allem in der Familie. Mit zwei Kindern ist immer etwas los, und das erdet mich sehr. Ich verbringe viel Zeit draußen, arbeite am Haus oder bin in Bewegung. Diese Balance ist mir wichtig, genauso wie die Werte dahinter: nichts als selbstverständlich zu sehen und ein gegenseitiges Geben und Nehmen zu leben.

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    Der Blog-Artikel wurde geschrieben von

    Wolfgang Roell

    Marketing und Vertrieb

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