Effizienz und Liquidität: Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen beides, um in der heutigen Zeit bestehen zu können. Dazu müssen sie ihre Finanzen stabil und gleichzeitig Prozesse wie den administrativen Aufwand in der Buchhaltung so gering wie möglich halten. Factoring kann auch bei Letzterem eine Entlastung sein – denn es ist mehr als eine reine Finanzierung.
Hinter der Unternehmensbuchhaltung steckt eine ganze Menge Detailarbeit: Schuldnermanagement, Kontrolle eingehender Zahlungen, Abstimmung von Konten, Außenstände im Blick behalten, Mahnwesen … Die Liste ist noch viel länger, die Zeit dafür im Geschäftsalltag aber oft umso kürzer. Häufig binden Verwaltungsaufgaben viel Aufmerksamkeit und halten Mitarbeiter von anderen wichtigen Tätigkeiten ab. Gerade in kleineren Unternehmen liegen solche administrativen Aufgaben zudem oft bei der Geschäftsführung und lenken so vom Kerngeschäft ab. Mit Factoring können diese Dinge jedoch ausgelagert werden.
Zu den Funktionen des Factorings zählt nämlich nicht nur der regelmäßige Ankauf offener Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und deren Umwandlung in direkte Liquidität. Gerade im Rahmen des Full-Service-Factorings übernimmt der Factoring-Partner auch die Debitorenbuchhaltung sowie Mahnwesen und Inkassodienstleistungen. Unternehmen profitieren daher nicht nur von schneller Liquidität und weniger Risiko durch Zahlungsausfallschutz – auch die Arbeit im administrativen Bereich nimmt deutlich ab.